Besonders jetzt, wo die Inflation für knappe Kassen sorgt, sucht jeder nach dem günstigsten Preis. Dies nutzen Betrüger gnadenlos aus, indem sie Online-Shops bekannter Marken täuschend echt nachbauen – bis hin zum Impressum.

Die Mängel im System

Meist landen Opfer über Werbeanzeigen in sozialen Medien auf diesen Seiten. Beliebte Produkte wie Sneaker, Werkzeuge oder Elektronik werden zu unglaublichen Preisen angeboten. Doch wer bestellt, erhält entweder minderwertigen Ramsch aus Asien oder gar nichts.

Die Checkliste für sichere Käufe

1. Gibt es nur Zahlungsmethoden wie „Vorkasse“ oder „Kreditkarte“ (kein PayPal, kein Klarna)?
2. Vergleicht man die URL (Website-Adresse) mit der offiziellen Marke?
3. Gibt es ein valides Impressum? (Tipp: Suchen Sie die Adresse auf Google Maps. Oft sind dort leere Felder oder Wohnblöcke verzeichnet).