Der Urlaub steht vor der Tür und die Preise sind hoch. Plötzlich findet man auf Kleinanzeigen oder dubiosen Vermietungsportalen die Traum-Finca in Spanien zum halben Preis. Zu schön, um wahr zu sein?
Die perfide Identitätsdiebstahl-Falle
Betrüger kopieren echte Inserate von Airbnb oder Booking.com 1:1. Wenn man Interesse bekundet, bittet der angebliche Vermieter (oft unter dem Vorwand von Sicherheit oder Gebührenersparnis), die Kommunikation auf WhatsApp oder E-Mail zu verlagern. Die Zahlung (Kaution + Miete) soll vorab per Überweisung auf ein ausländisches Konto erfolgen.
Böses Erwachen am Anreisetag
Ist das Geld weg, meldet sich niemand mehr. Die bittere Realität zeigt sich oft erst vor Ort: Entweder existiert das Haus gar nicht, oder die echten Besitzer wohnen darin und wissen von nichts. Die Regel: Zahlen Sie Ferienwohnungen niemals per Vorab-Überweisung an Unbekannte, sondern immer direkt über die sicheren Zahlungsabwicklungen der großen Portale.